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Marton entdeckte im
Frühjahr 2003 die Welt der Klänge in verschiedensten Erfahrungs-Workshop.
Während dem spielen mit der Klangliege begann er zu singen
und mit den entstandenen Obertönen zu experimentierte. Damit
begann für ihn eine intensive Zeit des Ausprobierens und Erforschens
seiner Stimme. Durch sein eigenes, immenses Schaffen und Nachahmen
verschiedenster Obertonarten - vorallem des Mongolischen- und Tuvinischen
Kehlkopfgesanges, sowie des Tibetischen-Untertongesangs - ist Marton
in kurzer Zeit zu einem aussergewöhnlichen Stimmakrobaten herangereift.
Marton ist unter anderem in der Jahresausbildung von Wolfgang Saus,
dem Autor von „Oberton
singen, das Geheiminis einer magischen Stimmkunst“.
Stimme schafft Stimmung
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